Mitglied werden

Werden Sie Mitglied im Verband für sozial-kulturelle Arbeit!

Der Verband für sozial-kulturelle Arbeit ist der Dach- und Fachverband der Nachbarschaftshäuser, Begegnungsorte, Mehrgenerationenhäuser und Stadtteilzentren in Deutschland.
Der Verband wurde 1951 als Verband Deutscher Nachbarschaftsheime e.V. gegründet und erhielt 1971 seinen heutigen Namen. Die Wurzeln der sozial-kulturellen Arbeit reichen zurück bis zur weltweiten Settlementbewegung, die in London Ende des 19. Jahrhunderts ihren Ausgang nahm. Auch heute hat der Verband vielfältige internationale Kontakte und ist aktives Mitglied in der International Federation of Settlements and Neighbourhood Centers.

Mit dem Erfahrungshintergrund seiner Mitgliedseinrichtungen aus Nachbarschafts-, Stadtteil- und Gemeinwesenarbeit fördert und unterstützt der Verband sozial-kulturelle Arbeit und ihre Einrichtungen in Deutschland. Der Verband für sozial-kulturelle Arbeit ist in Landesgliederungen organisiert.

Der VskA organsiert den Erfahrungsaustausch seiner Mitglieder,

der VskA

  • veranstaltet eine große Jahrestagung zu aktuellen Themen der Gemeinwesen- und Nachbarschaftsarbeit
  • qualifiziert Mitarbeiter*innen aus sozial-kulturellen Einrichtungen und Häusern durch Fachaustausch der Mitgliedsorganisationen
  • ermöglicht Internationale Begegnungen und Fachbesuche in Zusammenarbeit mit der Paritätischen Akademie Berlin
  • begleitet wissenschaftliche Arbeiten über die Grundlagen sozial-kultureller Arbeit
  • unterstützt die Qualitätsentwicklung seiner Mitgliedsorganisationen
  • gibt den „Rundbrief“ heraus, die Fachzeitschrift zur sozial-kulturellen und Gemeinwesenarbeit mit Beiträgen aus Wissenschaft und Praxis
  • vertritt das Arbeitsfeld gegenüber Fachöffentlichkeit und Politik

Der VskA schafft den Rahmen für gemeinsame Projekte seiner Mitgliedsorganisationen

  • Praxisprojekte zur Erprobung neuer Arbeitsansätze
  • Netzwerkprojekte wie das „Fest der Nachbarn“

Grundsätzlich kann Mitglied im Verband jede Organisation werden, die

  • gemeinwesenorientiert arbeitet
  • gemeinnützige oder mildtätige sozial-kulturelle Zielsetzungen verfolgt
  • bürgerschaftliches Engagement fördert
  • i.d.R. ein sozial-kulturelles Zentrum (Nachbarschaftshaus, Familienzentrum, Bürgerhaus, Stadtteilzentrum, Mehrgenerationenhaus etc.) betreibt oder die Einrichtung eines solchen Zentrums anstrebt
  • den Grundsätzen individueller Selbstbestimmung, persönlicher Freiheit und Humanität verpflichtet ist

Wir freuen uns über Ihr Interesse. Brauchen Sie weitergehende Informationen? Möchten Sie unseren Verband oder eine seiner Mitgliedsorganisationen kennen lernen? Dann wenden Sie sich gerne an die Geschäftsführerin Barbara Rehbehn.