Lernraum zum Thema: Freiwilligenmangent 2.0 – junge Engagierte online finden und binden

Eine Frau sitzt auf einem Sessel und hat einen Laptop auf dem Schoß.

Im zweiten Teil der Workshopreihe „Freiwilligenmangent 2.0 – junge Engagierte online finden und binden“ lag der Fokus auf dem Aspekt des Findens. Es wurden digitale Werkzeuge vorgestellt, welche soziale Organisationen bei der Realisierung ihrer Strategien zur Freiwilligengewinnung unterstützen können. Kanäle wie z. B. Facebook, die eigene Website oder Online-Plattformen wurden mit Hilfe anschaulicher Beispiele konkret analysiert und besprochen. Teilnehmende sollten Ideen, Methoden und Umsetzungsvorschläge zur Freiwilligengewinnung mitnehmen. Der Workshop umfasst einen bunten Mix aus Theorie, interaktiven Übungen, sowie angeleiteten Aufgaben, die dazu führen, Theorie und Praxis miteinander zu verknüpfen.

Rebekka Hesse von vostel volunteering sprach mit den Mehrgenerationenhäusern darüber, wie diese junge Engagierte online finden und binden können. Der Fokus auf junge Engagierte ist für die MGH absolut wichtig, gerade für die Zukunft des #Ehrenamts – die Ansprache im Netz aber mitunter eine vollkommen andere als bei älteren Zielgruppen. Welcher Kanal ist der richtige? Welche Themen sprechen junge Menschen an? Und wie wichtig ist eigentlich Authentizität in der eigenen Social Media Arbeit?

Mit diesen Fragen haben sich die Teilnehmenden innerhalb des Workshops beschäftigt und aus ihrer eigenen Erfahrung berichtet.
Dabei blieb im Kopf: Ganz schön herausfordernd und ganz schön viel Potenzial, das sich hier für die MGH ergibt. Für unsere Arbeit innerhalb des Projektes heißt dies auch wieder, Fokus schärfen und bedarfsgerechte Angebote entwickeln – wir planen also weitere Angebote, die in diese Richtung gehen werden.